Barnim Fun Diver
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News

An der 1A Tauchbasis

Wir wollten auch 2016 einmal am Straussee vorbei gucken. Hier nun das Ergebnis...

Der Admin is wech

Nun ist es soweit und ich melde mich für die nächsten 365 Tage zur Landesfeuerwehrschule ab.

 

Naja. Ganz weg bin ich ja nicht aber das Tauchen wird wohl oder übel auf der Strecke bleiben. Hilft ja alles nix.

 

Zu Hause bin ich aber zum Glück trotzdem öfter. Die BFD Seite wird sicher auch in dieser Zeit zurückgefahren aber das Projekt lebt weiter.

 

 

Anmerkungen sind natürlich weiterhin gerne gesehen und sie werden auch umgesetzt. Betroffen ist auch hier das Safetydiveprojekt.

 

Bei Fragen nutzt bitte unser Kontaktformular.

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Jahresabschluss und vielleicht tauche ich ja trotzdem mit dem einen oder Anderen ab.

 

Schöne Grüße Thomas

Umgezogen

Dem Projekt Safety Dive wurde, jedenfalls auf www.bar-fun-diver.de, die Luft abgedreht. Alles halb so schlimm denn es gibt einen neuen Internetauftritt. Erfahrt mehr unter www.rettungspunkte.de oder wie gewohnt unter www.safetydive.de.

Abgetaucht im Kessel

Nach viel zu langer Wartezeit nun hier die Bilder vom Wochenende im Kessel vom Löbejün. ein Bericht wird noch nachgereicht.

Tragischer Badeunfall

Am Nachmittag des 6. Juni kam es in der EJB Werbellinsee am Wasserrettungspunkt WRP 1-16 zu einem tragischen Badeunfall. Nach unserem Wissensstand wurden durch die anwesenden Rettungsschwimmer ein 7 jähriges Mädchen aus Berlin aus dem Wasser gezogen. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche und ein zügiger Notruf führten zum Einsatz eines Rettungswagens und des Rettungshubschrauber Christoph 64 aus Angermünde.

 

Das Kind wurde mit dem RTH ins Krankenhaus nach Eberswalde  gebracht. Auch hier kämpften Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger noch um das Leben der siebenjährigen.

 

Leider vergeblich.

 

Helfer, Retter und Anwesende wurden über Stunden von ehrenamtlichen Notfallseelsorgern betreut.

Bereits wenige Stunden nach der Unfall kamen (angeblich) erste Stimmen auf die sich massiv gegen die Rettungsschwimmer richteten. An dieser Stelle einige Worte in eigener Sache.

 

Gerade in Angesicht einer solchen Tragik sollte mit Anschuldigungen nicht vorschnell umher geworfen werden. Oft genug haben wir es live erlebt, dass Betreuer und Lehrer Gruppen von 50 oder 80 Kindern zeitgleich ins Wasser ließen und es sich dann bequem machten. Keiner, auch nicht der beste Rettungsschwimmer der Welt, kann einer solchen unübersichtlichen Situation Herr werden.

 

Ob das in dem Fall vom gestrigen Nachmittag ebenfalls so war ist mir natürlich nicht bekannt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen und werden sicher Licht ins Dunkle bringen.

 

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, unser Respekt den Helfern die ihr möglichstes versucht haben.

 

Lasst euch nicht unterkriegen!

Abgetaucht im Plather See

Am 21.05.2016 ging es zum Plather See. Viel Fisch bei mäßiger Sicht. Aber es gab tolle Verpflegung durch die Plather Holzschmiede. Hier einige Bilder des Tages.

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19.08.2016 um 21:44 Uhr

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